Im Turm:

Eva Croissant
Gib auf dich Acht
https://www.youtube.com/watch?v=Mm5sVTIEVDg

Dein Herz trägt Felsen
https://www.youtube.com/watch?v=jfErMuk5bDI


und:

Mark Forster
https://www.youtube.com/watch?v=KOHpo06_y3Q

 


Birdhouse_web

The
BirdHous e
im TurmCafe
https://www.youtube.com/watch?v=L9MXkL4A2iE
 


Hommage
an unser Publikum

Auf der Rückfahrt gab es Seitens meiner Bandkollegen auch nur positive Resonanz und alle waren von dem tollen Publikum im TurmCafé angetan.

Solche Begeiste- rungsstürme (und das von knapp 50 Leuten) sind nicht immer der Fall.

Wir hatten aber den Eindruck, dass da wirklich Musikkenner anwesend waren und dann macht es natürlich besonders Spass, zu spielen.

Heute morgen um 4:00 Uhr sind wir wieder in Bremen angekommen.

Sollte sich wieder etwas in der Gegend ergeben, dann werden wir uns liebend gerne wieder bei Euch melden!!!

 

Viele Grüße von Don Mendo,
den Bremer Stadtmusikanten..
 

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Heike Junghenn 12

 TÄGLICH GEÖFFNET
- Im Sommer (Ostern bis Okt.) 13 bis 19 Uhr, Im Winter (Nov.bis Ostern) 13 bis 18.00 Uhr 
Sonn- u. Feiertags ab 11 Uhr TURMBESTEIGUNGEN: Erwachsene 1,00 €,  Kinder 0,60 €

Heike Junghenn 12

Anfahrt: Mit Buslinie 7 oder 9 oder Pkw Richtung Klinikum-Haupteingang, in Linkskurve rechts ab Richtung “Spiegelslust” bzw.”TurmCafé” 1,2 km durch den Wald bis Kaiser-Wilhelm-Turm.

Restauration: Es gibt zu den Veranstaltung-en ein besonderes Speiseangebot.

Newsletters: Senden Sie uns Ihre
E-Mail Adresse und wir werden Sie stets aktuell über unsere Kulturangebote informieren.

  1. Das TurmCafé ist 14 Jahre alt
    Unsere Veranstaltungen im Überblick

    Info für Künstler

 

Palatine-web

Pfingstsonntag 09.06.19, 20.00 Uhr, TurmPavillon
Harfenkonzert  - Singer/Songwriter, Folk-Jazz
MY VOICE IS MY PLEA
Maria Palatine: Voice, Harp, Piano, Stefan Engelmann: Bass
https://www.mariapalatine.com/songs-n-soundscapes
https://www.youtube.com/watch?v=IGTGo3grjdU&feature=youtu.be
Eintritt: 18,- / 15,- €  

 

Biografie Maria Palatine
Maria Palatine ist eine weltoffene Harfenistin, Sängerin und Komponistin aus Brüssel. Ihre Wurzeln sind in der Pfalz, wo sich französische und deutsche Kultur schon immer trafen und freiheitliches Denken sich früh entwickelte.

Insofern ist ihr Name auch Programm. Mit ihren scharf und präzise formulierten Liedtexten steht sie in der Singer-Songwritertradition der 70er und 80er Jahre. Eine fundierte klassische Ausbildung erlaubt ihr aus unterschiedlichsten Musiktraditionen zu schöpfen und Brücken zwischen den Genres zu schlagen.

Musik spielte früh eine Rolle in ihrem Leben, die Harfe war „einfach da“, in der Familie wurde gespielt und gesungen. Folgerichtig konzentrierte sie sich schon in der Schule auf Musik, machte Abitur in ihrer Geburtsstadt Kaiserslautern, um dann anschließend in Mannheim Orchesterharfe zu studieren.

Das Diplom in der Tasche, wandte sich Maria bald anderen Musikrichtungen zu und konzentrierte sich auf den Gesang mit Harfen-begleitung, gründete ihre eigene Band und „zog ihrer Harfe neue Saiten auf“. Sie bildete sich privat in Sachen Jazz weiter, wobei die Harfe nur begrenzt jazztauglich ist, weil jede chromatische Alterierung einer Fußaktion an den sieben Pedalen bedarf.

Ihre Kompositionen umfassen eine reiche stilistische Mischung, in deren Zentrum immer das Wort, der Text als Inspirationsquelle stehen. Zu ihren Werken gehören eine Oper, Chorkompositionen, Songs für acht CDs, die mit verschieden Jazzquartetten oder Streicherensembles aufgenommen wurden. Ebenso schrieb sie Filmmusiken. Maria Palatine bereiste auf ihren Tourneen Europa, Brasilien, die USA, Sibirien, Georgien und Kanada.

In multimedialen Projekten arbeitete sie zusammen mit Künstlern wie Markus Lüpertz, Karl Lagerfeld und Bernard Tirtiaux. Seit 2005 lebt sie in Brüssel, gründete dort eine eigene große Harfenschule (Harp Center Brussles). Ihre stilistische Flexibilität und Kreativität haben sie zu einer begehrten Lehrerin werden lassen. Sie gibt jedes Jahr Kurse an der internationalen Sommerakademie Belgiens, auch in Deutschland, der Schweiz und Kanada.

Für weitere Infos:
www.mariapalatine.com  
www.harpcenterbrussels.com 
www.facebook.com/mariapalatine

Preise:
- 2005 Hans Seidel Stiftung und BR Preis für junge Songpoeten
- 2017 Golden Artistic Awards Brüssel: artiste féminine de l’année
 

Pressespiegel:

Songs ‘n’ Soundscapes
Faszinierdende Klanglandschaften, poetischer Klartext und eindringliche Songs

​Herbsttour 2018
Das Best-Of-Projekt der Deutsch-Brüsselerin, Maria Palatine (Gesang, Harfe, Electronics) mit dem international renommierten Bassisten Stefan Engelmann als kongenialen Partner.

BNN Mai 2018
„Ihre klare, kraftvolle Stimme erhebt Text und Musik zu einem anspruchsvollen und berührenden Ganzen. “

Rheinpfalz 2018
„Eindrucksvolle Stimme, innovative Instrumentation und unverwechselbare Songs“.
 
MAD, Le soir, Brüssel
​« Eine musikalische Weltreise. Blues, Folk, Klassik und Jazz vereint durch Marias ausdrucksstarke Stimme ».

Pfalztournee Juni 2017 SWR 8. Juni 2017 „Sie entlockt der Harfe Klänge, die an Pop, Folk oder Jazz erinnern und sie singt dazu. … Maria Palatine, die Ausnahmemusikerin mit Wurzeln in Kaiserslautern. Sie komponiert und improvisiert. Ihre Musik ist ein Stilmix.

Maria Palatine hat nicht nur die 40 Saiten ihrer Harfe voll im Griff, sondern auch ihre Stimme, eine Kombination, die unter die Haut geht." SWR Landesschau Rheinland-Pfalz 8. Juni 2017 SWR Interview Landesschau 8. Juni 2017 https://tinyurl.com/swrpalatine  Rheinpfalz 14. Juni 017

Kongeniales Trio Harfenistin Marie Palatine mit Begleitern in Landau Drei formidable Solisten – Maria Palatine, Jeanfrançois Prins und Stéphane Mercier – gastierten jenseits der üblichen musikalischen Genregrenzen am Samstag im Haus am Westbahnhof in Landau.

Als „artiste féminine de l’année“ erst diesen März in Brüssel ausgezeichnet, brillierte Maria Palatine mit zumeist eigenen Kompositionen als Sängerin.

Sie nahm das Publikum mit auf eine Reise durch alle Höhen und Tiefen des Lebens, von analytisch scharfen eigenen Texten und Maya Angelous zur allzu oft elenden Lage von Frauen oder Flüchtlingen, über lyrische Betrachtungen von Matthias Claudius, Pablo Neruda oder George Meredith hin zu ironisch fröhlichen Songs über ihr Stadtviertel in Brüssel oder den wild-schönen Garten ihrer Mutter.

Mit Leichtigkeit und überzeugend wechselte sie von Normal- zu Opernstimme, ihr Publikum immer wieder überraschend. Ebenso glänzte sie als Harfenistin. Nie ist bei ihr die Harfe nur Begleitung, sondern sie überzeugte mit funkelnden solistischen Schmuckstücken. Jeanfrançois Prins, renommierter, einfühlsamer Jazzgitarrist, und Stéphane Mercier, eine Entdeckung als Saxofonist/Perkussionist, begleiteten Palatine kongenial. Mit ihren Soli kommentierten sie gekonnt die musikalisch und textlich starken Lieder.

Das sehr aufmerksame Publikum zeigte sich von dem Auftritt begeistert. Der Song „Danny Boy“ als Zugabe ergriff alle im Saal – ein eindrucksvoller Abschluss eines bewegenden Konzerts. rhp/jmr