Im Turm:

Eva Croissant
Gib auf dich Acht
https://www.youtube.com/watch?v=Mm5sVTIEVDg

Dein Herz trägt Felsen
https://www.youtube.com/watch?v=jfErMuk5bDI


und:

Mark Forster
https://www.youtube.com/watch?v=KOHpo06_y3Q

 


Birdhouse_web

The
BirdHous e
im TurmCafe
https://www.youtube.com/watch?v=L9MXkL4A2iE
 

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Heike Junghenn 12

 TÄGLICH GEÖFFNET
- Im Sommer (Ostern bis Okt.) 13 bis 19 Uhr, Im Winter (Nov.bis Ostern) 13 bis 18.00 Uhr 
Sonn- u. Feiertags ab 11 Uhr TURMBESTEIGUNGEN: Erwachsene 1,00 €,  Kinder 0,60 €

Heike Junghenn 12

Anfahrt: Mit Buslinie 7 oder 9 oder Pkw Richtung Klinikum-Haupteingang, in Linkskurve rechts ab Richtung “Spiegelslust” bzw.”TurmCafé” 1,2 km durch den Wald bis Kaiser-Wilhelm-Turm.

Restauration: Es gibt zu den Veranstaltung-en ein besonderes Speiseangebot.

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  1. Das TurmCafé ist 13 Jahre alt
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Ausstellung vom: 01.01.19 bis 23.02.19, im TurmCafé
Aquarell/Mischtechnik
”auf gleicher Augenhöhe”
Manfred Kempe
Eintritt frei

 

Biografie
Manfred Kempe, 1952 in Celle geboren
1973-78Studium Lehramt Kunst, ev. Religion Gesamthochschule Kassel
1980-2012Lehrer an der Geschwister-Scholl-Schule Melsungen
lebt  in Kassel, künstlerischer Schwerpunkt:  Aquarellmalerei
zahlreiche Ausstellungen in Kassel, Marburg und im  Schwalm- Eder-Kreis

Zu den Bildern der Ausstellung:
Meine Tierporträts in Aquarell- und Mischtechnik sind nahezu lebensgroß vor neutralem Hintergrund gesetzt, sie haben als Ausgangspunkt sorgsam ausgewählte Fotovorlagen in Farbe und Schwarz-Weiß.
Die dargestellten Tiere wirken nah und selbstbewusst. Wenn der Betrachter es zulässt, könnte eine Kommunikation auf gleicher Augenhöhe entstehen, die verborgene Gefühlsebenen aufbricht und intensive emotionale Nähe schafft: Voraussetzung für respektvollen Umgang im Miteinander.

Als Aquarellmaler kann ich solche Bilder nur gestalten, wenn ich eine Tierfotografie als intensive Begegnung wahrnehme, das Geschaute und Erlebte in mich aufsauge und dadurch erst malerisch sehen kann.

Meine Tierporträts sind keine Momentaufnahmen. Sie spiegeln mein Verhältnis zum Motiv Tier wieder, sie zeigen meine emotionale Malweise, die im Vertrauen auf malerische Fähigkeiten und Erfahrungen solche Ergebnisse erst möglich macht. Sie meiden die Kuscheltier- und Streichelzoomentalitäten auf Fotovorlagen und solche Abbildungen der technisch hochentwickelten Digitalfotografie, die Tiere in spektakulären Licht- und Beleuchtungssituationen und Bewegungsabläufen als Effekthascherei darstellen.

Tiere mit klar umrissenen, z.T. auch kantigen Proportionen erregen im Besonderen Interesse, weil ich deren malerische Umsetzung, das „Aufbrechen“ der scheinbar monotonen Form, als gestalterische Herausforderung begreife. Dazu gehören unbedingt die sogenannten „dummen Schafe“ oder  „blöden Ziegen“, die uns oft geradezu wach und präsent anglotzen. Dieser direkte Blickkontakt wirkt nah und unverfälscht, er bleibt unvergessen.

Unterstützend sind die dominanten Hell-Dunkel –Kontraste in meinen Bildern, sie fördern Begegnungserlebnisse, die ein Ausweichen kaum zulassen.

Mein besonderer Dank gilt Walter Schels. Seine beeindruckenden Studioaufnahmen in analoger Fototechnik (Schwarz-Weiß) zeigen Tiere als Individuen und in ihrer Persönlichkeit, für mich ein unglaublich motivierendes Arbeitsmaterial.